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Studien zeigen: Der Trend geht (zurück) zum Lesen



Für die US- amerikanische Gesellschaft hat das Meinungsforschungsinstitut PEW Research Center in einer Studie Erstaunliches gezeigt: In der Zielgruppe der 18- 29-Jährigen bekunden 42% der Befragten eine Präferenz für die Lektüre von Nachrichten und verweisen TV, Video oder auch Radio-Informationen auf die Plätze. Auch unter den 30- bis 49-Jährigen findet das Lesen noch eine knappe relative Mehrheit, die Generation 50 plus votiert dagegen mit absoluten Mehrheiten für Fernseh- bzw. Videonachrichten.

Die Ergebnisse des PEW Research Centers für die USA stimmen somit in gewisser Weise mit dem Digital News Report 2016 des Reuters Institute for the Study of Journalism überein.

Hier zeigte sich für die Meinungsforscher, dass trotz des Video-Booms auf vielen Nachrichtensites lediglich 24 % der Nutzer pro Woche ein Video angeschaut hatten. Gefragt nach den Motiven, beantworteten 41 % mit dem Hinweis, Lesen sei „schneller und bequemer“. Informationen eines Interviews zum Beispiel lassen sich tatsächlich viel schneller durch das Lesen eines Textes als durch Anschauen des Videos erfassen.Somit ist die Vorliebe für das Lesen von Texten für zeitlich limitierte Zielgruppen jüngeren und mittleren Alters eine Frage der Effizienz.

(Quelle: Editorial Media Factbook, VDZ)

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Quellen: IVW 3. Q. 2020, Print, AWA 2020, Leserumfragen 2015-2019 Market Research Neuhausen, Ø IVW 2020 Online, Verlagsangaben 10/2020 Delius Klasing

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